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Träume

Traum #11

Ich wache auf und gehe in die Küche, um Frühstück für mich und meinen Freund zu bereiten. Als ich fertig bin, gehe ich hoch ins Bad, um meiner dort duschenden besseren Hälfte mitzuteilen, dass es jetzt was zu mampfen gibt. Er braucht aber noch eine Weile.

Wieder in der Küche angekommen sehe ich, dass jetzt auf einmal eine seeeeehr dicke Frau und zwei seeeehr dicke Kinder sich über mein Frühstück her machen. Die Frau sieht aus wie eine Kugel auf zwei dünnen Stelzchen und hat überall am Körper so Fettlappen und das Gesicht ist ziemlich rund und hat Schweinsäuglein. Und die Kinder sind beide Jungs und sehen ungefähr so aus, wie ich mir Dudley Dursley aus Harry Potter vorgestellt habe, bevor ich den Film gesehen habe. Fiese feiste Gesichterlein mit Sommersprossen und roten Haaren, in Bürstenhaarschnitt. Beide tragen hellblau-weiß gestreifte Pullover.

Ich versuche sie zur Rede zu stellen, aber statt zu antworten mampfen sie hastig weiter. Ich tippe die Mutter energisch auf die weiche Speckschulter, was sie sich denn einbildet, bei fremden Leuten einzubrechen und das Frühstück auch noch dreist am Esstisch zu verspeisen. Ohne Effekt.

Schließlich greife ich zu einem altmodischen Besen mit gelben, strohigen Borsten, die nach dem Stiel noch einmal mit einem roten Band zusammen gebunden sind. Ich piekse und haue damit auf sie ein. Nach einer kurzen Phase des Widerstands stehen sie schließlich doch auf, sich vor den Schlägen schützend und flüchten wieder hinaus aus der Haustüre. Vom Frühstück sind nur noch Krümel übrig.

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